© Nico Beier
Trotz Regen war die Siebscheibenhalle der Stadtentwässerung Dresden am Abend gut gefüllt: Rund 100 Gäste folgten unserer Einladung zum diesjährigen Herbstempfang.
Am 8. Oktober konnten wir hier die Menschen zusammenbringen, mit denen wir im Laufe des Jahres zu Nachhaltigkeitsthemen arbeiten – und ebenso Akteur:innen, die in Dresden auf unterschiedlichen Wegen für Nachhaltigkeit aktiv sind. Ganz im Sinne der Agenda kamen dabei Zivilgesellschaft, Politik, Stadtverwaltung, Wissenschaft und Unternehmen an einem Ort zusammen.
Zeit zum Ankommen und für erste Gespräche gab es ab 17 Uhr bei einem Begrüßungsgetränk und dem mittlerweile bewährten Brennessel-Zwiebelkuchen.
Die offizielle Eröffnung durch die Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen und unseren diesjährigen Gastgeber Ralf Strothteicher (CTO der Stadtentwässerung) läuteten dann das offizielle Programm des Abends ein.
Auch die aktuelle Geschäftstelle vertreten durch Claudia Petersen und Annika Schmid hieß die Gäste Willkommen, den inhaltlichen Impuls setzte anschließend Manuel Stephan mit einem Vortrag zum Schwammstadt-Konzept. Hierbei ging es um die Potenziale und Herausforderung einer wassersensible Stadtentwicklung in Dresden.
© Nico Beier
Ab 18 Uhr teilte sich der Abend in zwei parallele Formate. Wer wollte, ging mit auf die Führung über das Gelände der Stadtentwässerung und bekam sehr interessante Einblicke in Arbeit, Strukturen und Technik des Unternehmens – die Teilnehmenden und vortragenden Mitarbeiter:innen der Stadtentwässerung ließen sich vom regnerischen Wetter nicht abbringen.
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Parallel lief drinnen unser Vernetzungsformat moderiert von Grit Ebert: Hier positionierten sich die Teilnehmenden zu verschiedenen Spannungsfeldern wie Konfrontation versus Kooperation, Klimaschutz versus Klimaanpassung, lokalem Handeln versus globalem Denken, bildeten so immer wieder neue Gruppen und kamen ins Gespräch.
Nach dem Input und der Vernetzung freuten sich die Gäste über das leckere vegan/ vegetatische Buffet, das uns diesmal der Caterer Gourmetta bereitstellte: Herzstück zur Einläutung des Herbstes natürlich eine cremige Kürbissuppe. In entspannter Atmosphäre bei Getränken und musikalischer Untermalung von Christopher Hedwig klang der Abend gemütlich aus.
© Nico Beier
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Wir denken, dass in Zeiten knapper werdender Ressourcen, zunehmender Klimafolgen und gesellschaftlicher Polarisierung Dialog und Zusammenarbeit immer schwerer fallen. Genau darum ist es wichtiger denn je, Räume zu schaffen, in denen Menschen unterschiedlicher Hintergründe ins Gespräch kommen – nicht nur über Probleme, sondern gemeinsam über Lösungen.
Wir sind stolz und glücklich, diese schöne gemeinsame Zeit mit unseren Gästen verbracht zu haben, und freuen uns auf die Verbindungen, die daraus entstehen.
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DANKE
Dass wir solche Abende überhaupt auf die Beine stellen können, verdanken wir vor allem den vielen ehrenamtlich Helfenden und unseren Mitgliedern, die uns bestärken und unterstützen, diese Vernetzung durchzuführen.
Ein besonderer Dank gilt außerdem unserem Gastgeber, der Stadtentwässerung Dresden, sowie unseren weiteren Sponsor:innen: ver.di, der SachsenEnergie AG sowie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt.
Ebenso danken wir der Verbrauchergemeinschaft für die Unterstützung bei den Getränken und
Nico Beier für die fantastischen Fotos
Mitmachen und unterstützen
Wer sich aktiv für eine nachhaltige Entwicklung in Dresden einsetzen möchte, ist herzlich eingeladen, Mitglied der Lokalen Agenda 21 zu werden. Auch Spenden helfen uns, Projekte und Veranstaltungen umzusetzen. Wir freuen uns über jede Form der Unterstützung.
