Was ist angesichts globaler Herausforderungen und Krisen spürbar? Überforderung, Zukunftsängste, Ärger oder Hoffnung? Gerade jetzt ist es wichtig, dass Menschen sich stärken und weiter gemeinsam für ein Gutes Leben für alle einsetzen. Mit transformativer Bildungsarbeit lässt sich dies unterstützen.
Diese (berufsbegleitende) Weiterbildung, konzipiert vom Konzeptwerk Neue Ökonomie in Kooperation mit Brot für die Welt, erweitert die Kompetenzen für die Tätigkeit in der Bildung für nachhaltige Entwicklung und im Globalen Lernen. Die Weiterbildungsreihe beginnt im September 2026. Für alle Interessierten findet am 07.05.2026 ein Infoabend statt.
Besonderer Wert wird auf die Bewältigung aktueller Herausforderungen gelegt: die Schaffung niedrigschwelliger Zugänge und kritischer Reflexionsräume für komplexe Zusammenhänge, das Ermöglichen von Raum für Emotionen und Selbsterfahrung sowie die Stärkung positiver Zukunftsuptopien und der Selbstwirksamkeit.
Umfang der Weiterbildung
- Acht Module zu je 2,5 bis 3,5 Tagen (mind. 108 Stunden).
- Intervisionsgruppen zum von- und miteinander Lernen unter den Teilnehmer*innen (mind. 12 Stunden)
- Begleitete Planung, Durchführung und Reflexion eines eigenen Bildungsangebots (mind. 16 Stunden)
- Eigenständige Lektüre und Reflexionsaufgaben zwischen den Modulen (mind. 24 Stunden)
Individuelle Beratungsmöglichkeiten zwischen den Modulen
Insgesamt beläuft sich die Stundenanzahl auf 160 bis ca. 200 Stunden.
Das Angebot richtet sich an Personen, die bereits Erfahrungen in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen oder Erwachsenen vertiefen möchten; eine Teilnahme ist jedoch auch für Neueinsteiger*innen möglich.
Organisatorisches
Zeitraum: September 2026 bis September 2027
Ort: Die Module finden in Tagungshäusern im Raum Leipzig und Magdeburg statt.
Unterkunft und Vollverpflegung sind im Preis enthalten.
Kinderbetreuung: Wird für einen Teil der Module angeboten. Absprachen nach Bedarf.
Kosten:
- 1200€ (ermäßigt nach Bedarf/Selbsteinschätzung)
- 1500€ (für Mitarbeiter*innen von zivilgesellschaftlichen Organisationen oder Freiberufliche)
- 2000€ (für Mitarbeiter*innen öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen)
- Die Wahl des Beitrags erfolgt eigenverantwortlich nach den finanziellen Möglichkeiten, um die Kostendeckung und die Teilnahme anderer zu unterstützen. Bei Bedarf kann ein geringerer Betrag eingetragen werden. Eine achtsame Nutzung sichert die solidarische Arbeitsweise. Bei Fragen ist eine Kontaktaufnahme möglich.
Alle konkreten Termine, detaillierte Modulbeschreibungen sowie Informationen zur
Anmeldung sind hier zu finden:
