In Dresden findet am 26. und 27. Februar das NoHate Festival „From Colonial Past to Inclusive Future“ statt. Es ist Teil des europäischen Projekts „UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU“ und verbindet Stadtrundgänge, Austauschformate, Workshops, Film und Konzert zu einem offenen, niedrigschwelligen Festivalformat.
Dekolonisierung wird dabei als Perspektive auf zentrale Fragen der Klima- und Umweltarbeit verstanden. Im Fokus stehen globale Ungleichheiten, Ressourcennutzung und Verantwortung sowie die Frage, wessen Perspektiven in Debatten über Nachhaltigkeit, Stadtentwicklung und Zukunftsgestaltunggehört werden.
Es besteht die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Stand oder einer Präsentation an der Veranstaltung zu beteiligen, vorzugsweise am 26. Februar. Das Festival bietet eine Plattform, um die eigene Arbeit sichtbar zu machen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Vernetzung mit Initiativen, Kulturschaffenden und Bildungsakteur*innen aus Dresden sowie internationalen Projektpartnern aus Belgien, Spanien und Italien steht dabei im Vordergrund. Im Mittelpunkt stehen Austausch auf Augenhöhe, Begegnung und gemeinsame Diskussionen zu Stadt, Geschichte, Erinnerungskultur und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Die Anzahl der möglichen Stände ist begrenzt, daher wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.
Weitere Informationen zum Festival und dem Programm sowie zur Anmeldung sind hier zu finden:
