In diesem Jahr wird das Dear Future – Dresdner Nachhaltigkeitsfestival wieder in Dresden und Umgebung veranstaltet. Unter dem Titel „Connected – Für ein faires, globales Miteinander“ rückt das Festival 2026 das Thema Dekolonialisierung in den Fokus. Das vielfältige Programm reicht von Workshops und Filmen bis hin zu Stadtspielen und Theater sowie weiteren Angeboten.
Es geht darum, zu reflektieren, wie koloniale und andere historische Ungleichheiten bis heute globale Entwicklungen prägen und beeinflussen. Wie können dekoloniale Perspektiven zu einer gerechteren und nachhaltigeren Zukunft beitragen? Unter Dekolonialisierung verstehen wir einen fortlaufenden Prozess, der koloniale Kontinuitäten – etwa in Wissen, gesellschaftlichen Strukturen und globalen Beziehungen – sichtbar macht und sie kritisch beleuchtet. Ziel ist es, Gewohntes kritisch zu hinterfragen, Alternativen aufzuzeigen und solidarische Handlungswege zu fördern.
Das Dear Future setzt sich aus den offenen Konferenztagen vom 4.–6. Juni in der Alten Gärtnerei und den Festivalwochen vom 14.–26. September zusammen.
Für die Festivalwochen werden Ideen und Beiträge gesucht. Dabei besteht die Möglichkeit mit Workshops, Exkursionen, Stadtspielen oder doch einem ganz anderen Format teilzunehmen.
Bis zum 10. April können eigene Ideen oder Beiträge eingereicht werden:
https://umfragen.zukunftsgestalten.org/497947?lang=de-informal
Alle Details zum Call for Participation gibt es hier:
